30.07.2016

Institut Richard Moritz

Pressemitteilung

 

Die Zeche zahlen unsere Kinder

30.07.2016 http://pressemitteilung.ws/node/666511

 

„Wir schaffen das schon!“ Kann Deutschland viel mehr Flüchtlinge aufnehmen und integrieren, wie Frau Merkel uns weissagt?

Seit Jahren wird in den Bildungsberichten der OECD (PISA-Report) Die Benachteiligung von Migranten-Kindern im deutschen Schulsystem beklagt. Die Lesekompetenz in Deutschland ist allgemein zu niedrig für eine High-Tech- Gesellschaft. Nur etwa 15% der Deutschen über 15 besitzen eine Lesekompetenz der Stufen 4 oder 5. Eine derart hohe Lesekompetenz ist aber notwendig, um Verträge, amtliche Dokumente oder auch komplexe Beschreibungen technischer Geräte oder Abläufe völlig zu verstehen.

Die Ferien haben begonnen, aber für viele Schüler ist die Freude getrübt, weil es mit dem erhofften Übertritt ans Gymnasium nichts wurde. Nicht immer liegt es am Schüler, wenn er den Übertritt verfehlt hat. Ein zu hoher Anteil an Fremdsprachigen Kindern in unseren Schulen drückt das Sprachniveau nach unten und verringert damit auch die Chancen deutschsprachiger Kinder auf einen höheren Abschluss. In Ballungsgebieten mit hohem Migrantenanteil tritt dies deutlich zu Tage und ist statistisch belegt.

In Schulen mit hohem Ausländer- oder Migrantenanteil sinkt das allgemeine Niveau und damit die Chancen, nicht nur der Migrantenkinder, sondern auch die der deutschstämmigen. Der aktuelle Bildungsbericht der Stadt München ist diesbezüglich sehr Aufschlussreich. 40,9 % der Grundschüler Münchens haben als Familiensprache „nicht Deutsch“. Wie groß der Qualitätsunterschied an Münchens Grundschulen ist, zeigt sich an den Übertrittsquoten ans Gymnasium. Schüler die eine Grundschule durchlaufen, an der der Migrantenanteil 75% oder mehr beträgt haben eine drei Mal geringer Chance den Übertritt zu schaffen. Die aber, die es ans Gymnasium geschafft haben, haben es schwerer, als jene die aus einer Grundschule mit höherem Niveau kommen. Dies zeigt sich an dem höheren Anteil an Wiederholungsjahren und Rückstufungen.

Rund 20% der Münchner Grundschulen haben einen derart hohen Migrantenanteil.

Die Integration ist gescheitert. Die Haupt- und besonders die Mittelschulen sind Auffangbecken für Schüler deren Familiensprache „nicht Deutsch“ ist. (Ihr Anteil beträgt in den Mittelschulen 47%.)

Die Schmerzgrenze liegt somit bei 50% Migrantenanteil. Die Zahlen des Bildungsberichts stammen von 2014, also vor der Flüchtlingswelle. Die Situation wird sich verschärfen. Die Zeche für Merkels großzügige Flüchtlingspolitik zahlen die Kinder -mit deutlich verringerten Bildungschancen und damit Beruf- und Zukunftsaussichten.

Eine ausführlichere Erörterung zum Thema finden Sie unter www.beratung.de

 

 

 

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